Dating Portale im Test

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Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, sowohl bekannte als auch neue Dating Plattformen auf Herz und Nieren zu testen, um Euch die erfolgsversprechensten Portale im deutschen Netz empfehlen zu können.

Wir testen unabhängig, neutral und umfangreich sowohl die Funktionen, als auch die Erfolgsaussichten diverser Communities und teilen Euch mit, auf welchem Portal man wirklich fündig wird.

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Partnersuche.de unterliegt Gerichtsverfahren gegen Verbraucherzentrale

In den letzten Wochen und Monaten haben wir Euch schon einige Male (z.B. hier & hier) auf Gerichtsverfahren hingewiesen, in welchen diverse Online Dating Plattformen meist von der Verbraucherzentrale vor Gericht gezogen wurden, nun hat es schon wieder eine Plattform erwischt, diesmal musste die Community partnersuche.de eine Niederlage vor dem Kadi einstecken, in zweiter Instanz! Es ging mal wieder um die Nutzungsgebühren der Premium Mitgliedschaften, um das Widerrufsrecht und um etwaige Abofallen im Internet. Was es genau mit dem Urteil auf sich hat, wer hinter der Plattform steht und was das Urteil für die Branche zu bedeuten hat, könnt Ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.

Partnersuche.de – Eine Unister Marke

partnersuche.de unterliegt vor gerichtBeschäftigen wir uns erst mal mit der Frage, was es eigentlich mit partnersuche.de auf sich hat, den Namen hat bestimmt der ein oder andere schon mal gehört, doch Wissen um die Hintergründe dieser Plattform dürfte bei den wenigsten Nutzern des Webs vorhanden sein. Dieses Dating Plattform wurde vor einigen Jahren von keinem anderen Unternehmen als der Unister GmbH ins leben gerufen, ein multimedialer Konzern, welcher zum Beispiel Marken wie auto.de oder geld.de besitzt, die bekannteste Marke dürfte jedoch ab-ind-den-urlaub.de sein, welche aktuell im Fernsehen rauf und runter beworben wird. Wie man professionelles Marketing macht, weiß man in diesem Konzern definitiv, nur ist die Art der Umsatzgenerierung anscheinend nicht immer ganz rechtskonform, zumindest wenn es nach dem Obrlandesgerich (OLG) Dresden gibt.

Partnersuche.de muss gebühren zurückerstatten!

Die Verbraucherzentrale hat mal wieder alle Geschütze aufgefahren und aufgrund einer Beschwerde Klage eingericht, ein Mitglied der Plattform partnersuche.de hat sich ungerecht behandelt gefühlt und sich anschließend an die Verbraucherzentrale gewandt. Konkret ging es um die Mitgliedschaftsgebühr von 474,00€ pro Jahr, welche der entsprechende Nutzer abgeschlossen hatte. Ein vorzeitiges Kündigungsrecht hatte man ihm eingeräumt, allerdings ohne die Möglichkeit einen Teil der gezahlten Mitgliedschaftsgebühren zurückzuerstatten. Laut Urteil „14 U 603/14“ vom OLG Dresden ist es aber nicht zulässig, bereits im Vorwege den vollen Mitgliedschaftsbeitrag für ein gesamtes Jahr zu verlangen, ohne dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, seine Mitgliedschaft früher zu beenden und zumindest einen Teil der Gebühren zurückerstattet zu bekommen.Der Kunde (bzw. die Verbraucherzentrale) hat also Recht bekommen, allerdings ist dieses Urteil noch nicht rechtskräftig, Unister hat also noch die Gelegenheit den Rechtsstreit in eine weitere Instanz zu tragen, sollte dies geschehen, werden wir Euch natürlich entsprechend darüber informieren.